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Kap Arkona:
Durch seine zwei Leuchttürme und natürlich durch die nördlichste Spitze der Insel ist Arkona bekannt geworden.
Halt, eigentlich ist Gellort noch 500 m nördlicher, aber nicht so bekannt, da hier keine touristischen Attraktionen zu finden sind.
Die Überreste der slawischen Ansiedlung „Jaromarsburg“ sind noch heute zu sehen.
Die Leuchttürme sind 17m und 19m hoch. Der Höhere von beiden ist nach Plänen des bekannten Baumeister Karl Friedrich Schinkel erbaut worden. Da sein Leuchtfeuer nicht ausreichte, wurde Anfang des 20. Jahrhunderts der zweite eingeweiht, mit einem elektrischen Leuchtfeuer, welches viel weiter strahlt (bis zu 40 km).
Eine schöne Wanderung am Wasser zum Fischerort Vitt ist empfehlenswert. (siehe Vitt)
Da das Gebiet um Kap Arkona unter Naturschutz steht, ist eine verkehrsberuhigte Zone eingerichtet worden und man parkt sein Auto in Putgarten. Von dort aus geht es per pedes, mit dem Rad oder mit einer kleinen Bahn zum nördlichsten Punkt. Auf halber Strecke kann man in einen alten Bauernhof mit Museumsteil, Gastwirtschaft und einigen Geschäften rügentypische Spezialitäten erwerben. Eine Schriftsetzerei, der Hofladen, die Töpferei und vieles mehr sind hier zu bewundern.
Die ca. 30 km entfernte Dänische Insel „Möen kann man bei gutem Wetter von hier sehen
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